Aesthetische Zahnmedizin

Ein sympathisches Lächeln ist ein Signal für die Umwelt und zeugt von Offenheit, guter Laune, Humor und Selbstsicherheit. Es wirkt entwaffnend und kann eine kritische Situation entschärfen helfen. Ein freundliches Lächeln zeigt unserer Umwelt, dass wir bereit sind, auf andere Menschen zuzugehen. Daher rührt seine große Bedeutung sowohl für unser Berufs- als auch für das Privatleben.

Damit ein Lächeln aber auch so von unserer Umwelt aufgefasst wird, müssen sich mehrere Faktoren, wie Augen, Mund und Körpersprache, harmonisch zu einem Gesamtbild zusammenfügen. Ein schöner Mund besteht aber neben wohlgeformten Lippen auch aus ansehnlichen Zähnen. Schöne Zähne sind ein Ausdruck von Jugend, Gesundheit und Erfolg: Nicht umsonst sagt man von jemandem, "er habe Biss"!
Die ästhetische Zahnmedizin bietet heute viele Möglichkeiten, das Aussehen der Zähne zu verbessern. Zahnstellung und Farbe sowie der Zustand des Zahnfleisches lassen sich heute mit neuen und vor allem schonenden Methoden erheblich verbessern. Diese müssen mit großer Sorgfalt, Geduld und Sachverstand durchgeführt werden.

Angebote in diesem Gebiet in unserer Praxis:

  • Homebleaching
  • Keramikfüllungen
  • Veneers
  • Aesthetische Füllungstherapie
  • Veneers

Veneers oder Verblendschalen nennen Zahnärzte fast transparente Keramikschalen (von englisch to veneer = verblenden), die von außen auf den Zahn geklebt werden. Die Einsatzgebiete sind vielfältig: mit Veneers können leichte Zahnfehlstellungen, Zahnlücken, unbefriedigende Zahnfarben und lokale Verfärbungen korrigiert werden. Durch Veneers erhalten die sichtbaren Oberflächen der Zähne ein perfektes, fehlerfreies Aussehen, und auch die Zahnfarbe wird bei diesem Verfahren individuell optimiert.

Ziel: mehr Zahngesundheit
Veneers sind nur eine Möglichkeit in der ästhetischen Zahnheilkunde, deren Schwerpunkte in der Aufhellung von Zahnverfärbungen, Formkorrektur von Zähnen, Restauration von Zähnen mit zahnfarbenen Materialien und kosmetischen Zahnfleischkorrekturen liegen. Ziel dieser neuen therapeutischen Richtung ist dabei nicht Zahnkosmetik, sondern mehr Zahngesundheit und ein makelloses Lächeln für jeden.

Kein Privileg der Filmstars mehr
Sanfte Korrekturmaßnahmen an den Frontzähnen haben in den USA schon länger einen festen Platz in der Zahnheilkunde. Die Verblendtechnik mit Veneers wurde in 1937 in Hollywood erstmals vorgestellt: so konnte man Filmstars ein attraktives Lächeln ermöglichen. Der amerikanische Zahnarzt Dr. Charles Pincus entwickelte die hauchdünnen Keramikschalen. Seine wohl bekannteste Kundin war Marilyn Monroe. Probleme mit der Klebetechnik und die Bruchgefahr zwangen Marilyn Monroe, James Dean und Kollegen damals noch dazu, stets ein Ersatz-Set ihrer Veneers mitzuführen. Erst seit Mitte der 80er Jahre stehen neue Klebetechniken zur Verfügung. Seitdem wird die Verblendschalentechnik sehr erfolgreich eingesetzt.

Einfache Behandlung
Die Behandlung ist einfach: die hauchdünnen, metallfreien Keramikfacetten werden wie künstliche Fingernägel auf die sichtbaren Oberflächen Ihrer Zähne geklebt. Dazu muss nur eine minimale Schicht Zahnschmelz, etwa 0,5 Millimeter, abgetragen werden. Später sind die lichtdurchlässigen Veneers von eigenen Zähnen nicht zu unterscheiden. Der Vorteil dieser Methode ist der geringe Substanzverlust. Bei anderen Methoden, zum Beispiel Kronen, müssen bis zu 1,2 Millimeter der Zähne abgeschliffen werden.

Veneers für wen?
Nicht jeder Zahn ist für Veneers geeignet: bei Problemfällen muss genau abgewogen werden, ob man sich nicht besser für eine andere Technik entscheidet. Sind Zähne zum Beispiel sehr stark zerstört, helfen oft nur Kronen und Brücken